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Neue Töne aus Freising Posted in: Band-News

Tales from outer Space– heisst das neue , außerirdische Werk von RPWL…das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt….das schon einmal vorweg.

  • Label: Gentle Art of Music
  • Veröffentlicht: 22. März 2019
  • Genre: Rock
  • Stil: Prog Rock

  • Trackliste
  • 1 A New World 8:38
  • 2 Welcome To The Freak Show 6:15
  • 3 Light Of The World 10:08
  • 4 Not Our Place To Be 6:06
  • 5 What I Really Need 5:20
  • 6 Give Birth To The Sun 8:58
  • 7 Far Away From Home 4:33

Mitwirkende
Acoustic Guitar – Torsten Weber (tracks: 4)
Artwork, Layout – Tobias Harnack*
Backing Vocals – Bine Heller (tracks: 1, 5)
Bass – Guy Pratt (tracks: 4)
Co-producer [Co-Produced By] – Kalle Wallner*
Drums – Manni Müller (tracks: 4), Marc Turiaux
Guitar [Guitars], Bass – Kalle Wallner*
Illustration [Illustrations] – Juan Ochomba
Keyboards – Markus Jehle
Mastered By – Ludwig Maier
Mixed By – Yogi Lang
Percussion – Carmen Tannich* (tracks: 5)
Photography [Photos] – Alexey Testov
Producer [Produced By] – Yogi Lang
Recorded By – Kalle Wallner, Yogi Lang Vocals, Keyboards – Yogi Lang Written-By [All Songs By] – Kalle Wallner, Yogi Lang

Phonographic Copyright (p) – Gentle Art Of Music
Copyright (c) – Gentle Art Of Music
Recorded At – Die Farm Studios

 

Crystal Palace on Tour U.K. 2019-Scattered across Britain Posted in: Band-News

Es ist wieder soweit….die Art-Rocker Crystal Palace aus Berlin touren wieder durch Großbritannien mit neuem Material im Gepäck.

Los geht es am :
-07. April in Chepstow zum Winter`s End Festival
-08. April in Bilston im Robin 2 Club zusammen mit This Winter Machine
-11. April in Kinross (Schottland) im Backstage at the Green
-12. April in Glasgow (Schottland) im Ivory Blacks zusammen mit Long Earth
-13. April in Maltby im Wesley Centre

Weitere Termine in Deutschland und Holland:
-04. April in Rüsselsheim im RIND
-30. August im Dröhnschuppen in Gladbeck
-26. September im Meisenfrei in Bremen
-28. September im Bergkeller Reichenbach
-04. Oktober Wabe in Berlin
-22. November im Chez Heinz in Hannover
-23. November in der TuFa in Trier
weitere Termine folgen in Kürze

RSD Radio wird die komplette Tour begleiten und ausführlich berichten.

Frank
RSD Radio Berlin

 

Neues Werk von Mark Knopfler – Down The Road Wherever Posted in: Reviews

Nach drei Jahren hat Mark Knopfler endlich wieder ein Solo-Album veröffentlicht.
Das letzte – „Tracker“ – stammt aus dem Jahr 2015.
Jetzt ist er mit „Down The Road Wherever“ wieder da (EMI/Universal Music;
veröffentlicht 16.11.2018). Und mit 16 Liedern bei einer Laufzeit von 78  Minuten
ist die CD (Deluxe Version) sehr ordentlich bestückt. Die meisten Songs liegen
bei über 5 Minuten!

Die Fans werden sich streiten: Ist es ein gutes Album, vielleicht sogar
ein sehr gutes? Oder ist es ein Album zum einmal-hören-und-dann-weg-damit?
Ich sage es gleich von Beginn an: Es ist ein Super-Album!

Mark Knopfler hat sich mit diesem Album ganz erheblich weiterentwickelt.
Die Grundstimmung des Albums ist, wie bei Knopfler nicht anders zu
erwarten, ruhig und entspannt. Aber – und jetzt kommt ein ganz dickes
Aber: Ruhig und entspannt heißt nicht langweilig! Ganz und gar nicht.
Was überrascht: Er hat sich bei vielen verschiedenen Stilrichtungen
umgesehen, sie regelrecht aufgesaugt, in sich aufgenommen und dann in
seine Musik einfließen lassen. Neben den von ihm typischen Folk- und
Softrock-Stücken gibt es jetzt auch Jazz, Funk, Soul, Motown und Bossa
Nova zu hören. Das wird vielleicht viele Fans aus den Dire Straits
Zeiten verärgern, wenn nicht verjagen, aber der Mann entwickelt sich
ständig weiter. Und dabei steuert Mark Knopfler auf die 70 zu!

Knopfler selbst geht mittlerweile auf Abstand zu den Kollegen von Dire
Straits, die ihn mehrfach für eine Reunion angesprochen haben. Selbst
als Dire Straits in die Rock Hall of Fame aufgenommen wurden, fehlte
Knopfler, weil ihn das einfach nicht interessierte.

Wer den klassischen Knopfler mag, dem wird der Opener „Trapper Man“
zusagen. Routiniert, rockig, schöne Gitarrensoli und der typische
Knopfler-Gesangsstil. Bei „Back On The Dancefloor“ klingt es schon ganz
anders. Ein satter Bass und eine Melodie, die man sofort mitsummen kann.
„Nobody’s Child“ ist ein wunderbare ruhiger Song mit leichtem
Blues-Einschlag. „Just A Boy Away Form Home“ startet mit dem
Knopfler-Gitarren-Sound, swingt schön vor sich hin und – aufgepasst! –
wandert urplötzlich ab in ein Gitarren-Soli eines klassischen Titels:
„You’ll Never Walk Alone“. Ein absolutes Highlight ist das
Softjazz-Stück „When You Leave“. Die Trompete klingt sehr nach Chat
Baker. Einfach nur grandios! Wer Knopfler mal so richtig funky erleben
will, sollte „Nobody Does That“ anspielen. Völlig ungewohnte Töne vom
Gitarrero-Meister. Mit deutlichem Irish Folk kommt „Drovers‘ Road“
daher. „Floating Away“ ist bester Bossa Nova. Ein weiterer Höhepunkt
ist das ruhige „Slow Learner“ – ruhige, entspannte Klaviermusik, eine
herrlich weiche Trompete, der richtige Song für die späte Nacht. Mit
„Heavy Up“ habe ich gewisse Probleme, weil der Song als leicht
aufdringlicher (und recht einfacher) Cha-Cha daherkommt, als wenn er
ältere Semester zum Schwof animieren will. Nach zwei weiteren Songs
(„Every Heart In My Room“ und „Rear View Mirror“) kommt Knopflers
Beitrag zum diesjährigen Weihnachtsfest: „Matchstick Man“. Akustische
Gitarre und Gesang, nichts weiter. Es zieht mich als Hörer
augenblicklich in seinen Bann, und als der Song nach knapp drei Minuten
vorüber ist, brauche ich erst einmal eine Weile, um wieder in die reale
Welt zurückzukehren.

Wer die Dire Straits verehrt, wird mit diesem Album vermutlich seine
Probleme haben. Wer Mark Knopfler mag und ihm zugesteht, dass er sich in
für ihn neuen Bereichen der Musik umsieht und sich weiterentwickelt,
wird das Album lieben. Also, macht Feuer im Kamin, setzt euch aufs Sofa
und genießt. Oder lauscht dieser Musik im Wintergarten, wenn es draußen
dunkel wird und der Wind um die Häuser pfeift. Ein wunderschönes Album!
(9 von 10 Punkten)

Euer Siggi
Moderator bei RSD Radio
Jeden Samstag 16-18 Uhr….der ROCK-EXPRESS

 

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