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Die Mensch-Maschine Kraftwerk – Ein Konzertbesuch und mehr… Posted in: Allgemein

Es ist Sonntag Vormittag und ich liege mit Fieber und tierischen Kopfschmerzen auf der Couch. Die Grippe hat mich mal wieder fest im Griff, scheiß Viren! Mein Smartphone regt sich, ich hab gar kein Bock mich auszustrecken, um den Messenger zu checken, alles ist zu viel. Na gut, könnte ja „wichtig“ sein. Mein Kumpel Rollmops fragt, wann wir uns nachher treffen, denn seit gestern läuft ja das Lollapalooza Festival und wir haben Karten für den zweiten Tag. Heute! Scheiße! Kraftwerk live in 3-D, geil! Mein Kopf hämmert, scheiße!

Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich Kraftwerk gesehen habe. Es war der Hammer! Im Berliner Tempodrom irgendwas um 2004/2005. Kraftwerk hatten damals nur streng ausgewählte Locations bespielt, der Sound musste stimmen. So kam es damals sogar dazu, dass sie einen Gig in New York abgesagt hatten, weil Ihnen der Klang der Konzerthalle nicht gerecht wurde. Aua mein Schädel! Okay, 20 Uhr spielen sie heute, kann ich mich noch mit „Drogen“ befüllen und Rollmops zusagen. Wir teilen uns praktisch ein Ticket, weil ich als seine Begleitperson im Prinzip kostenfreien Eintritt erhalte, denn er sitzt im Rollstuhl.

Ich „schleppe“ mich also mit ihm ins Olympia Stadion bzw. in den Olympiapark auf dem Maifeld zum Lollapalooza Festival. Ein unglaubliches Gewühle, 10.000e Menschen rennen hin und her, wollen auf irgendwelchen Bühnen gute Plätze ergattern. Die meisten sind eher Jugendliche, denn auf dem Festival spielen auch David Guetta und Konsorten. Interessiert mich alles nicht, ich will nur Kraftwerk sehen und das möglichst schnell, wozu habe ich auch extra mein Kraftwerk – Computer Welt T-Shirt herausgekramt?! Kraftwerk Computer Welt

Wir begeben uns zum Mainstage 2 und checken schon mal die Lage, wo man am besten sehen kann. Für Rollstuhlfahrer ist es hier nicht optimal gelöst, keine Rampen oder Erhöhungen, erstmal ziemlich uncool. Der Zuschauerraum ist in mehreren Zonen aufgeteilt, jeweils abgeteilt mit Geländern. Wir arbeiten uns bis nach vorne vor, vor uns liegt nur noch der VIP Bereich, dann die Bühne. Hier treffen wir noch zwei Freunde, aber gut sehen ist anders für Rollmops. Wir checken mal, ob wir in den VIP Bereich kommen, die „Türsteher“ gucken kurz, ich zeige wortlos auf Rollmops, dann auf mich und sie winken uns durch, klappt doch mit Euch. Wir befinden uns schräg rechts vor der Bühne, gute Sicht, ich würge mit viel Spucke noch eine Schmerztablette runter, es kann losgehen.

Pünktlich um 20 Uhr ertönt in der typischen Roboterstimme ‚Die Mensch Maschine Kraftwerk‚. Gänsehaut! Als erster Titel kündigt sich ‚Nummern‘ an. Als der Beat einsetzt weiß ich, dass ich hier richtig bin und kein verdammtes Virus daran hätte etwas ändern können. Hoffe ich jedenfalls! Der Sound ist atemberaubend! Die 4 „Human Beings“ kommen auf die Bühne allen voran Ralf Hütter, das einzige verbliebene Gründungsmitglied der Band. Sie stellen sich an Ihre Pulte. Die Bühne ist ziemlich aufgeräumt, 4 Pulte, 4 Typen, alle identisch gekleidet, fertig! Im Hintergrund eine riesige Leinwand mit den typischen Animationen, nur dieses Mal in 3-D. Im Zuschauerraum wurden vorab 3-D Brillen verteilt, natürlich nehmen wir eine für die Nase und später noch eine für die Tasche als Erinnerung und Sammlerobjekt.

Die ersten 25 Minuten sind komplett vom Album ‚Computer Welt‚, meinem persönlichen Lieblingsalbum, mein T-Shirt macht es auch eh deutlich. Man denkt unweigerlich an Stücke wie ‚Planet Rock‚ von Afrika Bambaataa und generell an den Electro-Funk und Miami Bass der 80er Jahre. Egyptian Lover, Cybertron und Man Parrish kommen mir in den Sinn.

Nach ‚Nummern‘ folgt ‚Computer Welt‘. Alle 4 Kraftwerker bewegen allenfalls einen Fuß im Takt, viel mehr Regung ist kaum zu erkennen. In mir regt sich dafür einiges. Flashbacks meiner Kindheit durchströmen mich, ich sehe mein altes Kinderzimmer, die Lichtorgel, den alten 70er Jahre Kennwood Receiver, ich denke an die „musikalische Früherziehung“ meines Bruders, wie sehr ich dadurch musikalisch open-minded wurde und das schon als ganz kleiner Piefke, ick liebe ‚Computer Welt‚…

Ich werde wieder analytischer, denn bei ‚It’s more fun to compute‘ merkt man leider deutlich, dass hier nicht mehr ganz die alten Sounds verwendet wurden. Es klingt zwar grandios, ist aber doch anders, das Original auf dem damaligen Album war bombastischer, geradezu heroisch.

Nach ‚Heimcomputer‚ bildet ‚Computer Love‘ den Abschluss der Computer Welt-Session. Ich muss an Coldplay denken und daran, wie Chris Martin damals einen Fanbrief an Ralf Hütter schrieb mit der Bitte, die Melodie von ‚Computer Liebe‘ für seinen Song ‚Talk‚ benutzen zu dürfen. Kraftwerk waren Zeit Ihres Bestehens immer anerkannte Musiker und stets geachtet. Da konnte auch nie Ihr relativ schlechtes Schulenglisch etwas dagegen setzen.

Dass Kraftwerk auch maßgeblich die Rapmusik beeinflusst hat, beweisen nicht nur die Tracks ‚Autobahn‚ und ‚Nummern‚, sondern auch ‚The Man Machine‚, denn seiner Zeit haben ‚The Fearless Four‚ mit ‚Rockin it‚ dieses Thema aufgegriffen. Rollmops ist auf Dauergänsehaut, zu recht! Allein der Anfang lässt mich innerlich fast „ausrasten“. Dieser klare Sound, extrem laut, aber nichts ist am klirren oder scheppern, grandios! Ich hätte mir noch etwas lieber die deutsche Version des Songs gewünscht, weil ich den Flow in der Hook auf deutsch einfach geiler finde. Es fällt aber auf, dass hier alle Sprachen vertreten sind, Hütter wechselt hier ständig zwischen deutsch und englich, ziemlich gut.

Es folgen ‚Spacelab‚ und die „Schlagernummer“ ‚Das Model‚. Letzterer war für mich immer ein so unnützer Gefälligkeitstrack, der eigentlich auch nicht so ganz zum Konzept des Albums passt und es auch erst 4 Jahre nach release 1982 zum Erfolg geschafft hat. Die damaligen Club DJ’s spielten lieber die B-Seite der ‚Computer Love‘-Single, auf der der Track zu finden war und was ihm erst den Schub in die Charts gegeben.

What ever, im nächsten Song auf dem Konzert wird laut eine Autotür zugeschlagen, es ist also Zeit für ‚Autobahn‚. Sicherlich in den 70ern absolut wegweisend gewesen, zumal es damals auf deutsch eigentlich nur Schlager gab. Als damige Deutschrockband machte man meist Krautrock, wie Kraftwerk mit Ihren ersten 4 Alben auch, und den sang man auf Englisch. Das Album ‚Autobahn‚ wurde aber weltweit auf deutsch released und selbst die Amerikaner haben es geliebt. Der Track läuft bei uns live gut eine viertel Stunde, für mich gibt das der Song nicht wirklich her und ich finde hier auch die Animation eher dürftig. Es sieht sehr cheapo aus und zeigt im Prinzip nur das Albumcover als ständig wiederholende Animation, naja.

Die nächsten Tracks werden darüber aber schnell wieder hinweg helfen, denn ein ‚Geigerzähler‚ ertönt und es ist Zeit für ‚Radioaktivität‚. Wer das Live Album ‚Minimum Maximum‚ kennt weiß, wie geil dieser Track live kommt. Dieses mal aber in einer deutlich überarbeiteten Version, keinesfalls schlecht, nur anders. Genial ist definitiv, dass neben Tschernobyl, Harrisburg, Sellafield und Hiroshima nun auch Fukushima genannt wird. Und dass sogar die erste Strophe in japanisch gesungen wird macht deutlich, wie weltoffen und mit diesem Titel auch politisch Kraftwerk sind. Ich hätte mir hier aber tatsächlich dieses Mal lieber die englische Hook gewünscht, da sie deutlich mehr Flow hat als auf deutsch, jetzt offensichtlich umgekehrt.

Es folgt die ‚Tour de France‚ Etappe mit allen Part des 2003er Tour de France Albums. Das Atmen am Anfang ist natürlich das treibene Element in dem Track, der mich sofort an eine Szene im Film ‚Breakin‚ denken lässt, in dem ‚Turbo‚ alias Michael Chambers mit einem Besen tanzt, genialer Track, der Film ist solala. Der Song wandelt sich über alle Etappen aber atmosphärisch in 4-on-the-floor-Manier in ambientartigem Trance, hält einem aber definitiv in seinen Bann. Auch hier wechselt Hütter permanent in verschiedene Sprachen, natürlich auch in französich.

Wenn ich am Anfang schon mal ‚Planet Rock‚ erwähnt habe, ist es beim nächsten Track ganz klar noch einmal notwendig, denn eine der tragenden Melodien kommt von ‚Trans Europa Express‚, einen Kraftwerk Song, den Afrika Bambaataa damals in den Clubs der New Yorker Bronx schon aufgelegt hat und der maßgeblich auch Hip Hop beeinflußt hat. Der nahtlose Wechsel zu ‚Metall auf Metall‚ und ‚Abzug‚ ist Standard und trotz seiner Eintönigkeit einfach nur genial und die reinen s/w-Animationen hierzu sind absolut mega und passen in dem Kontext perfekt.

Nach einer kurzen Pause schiebt sich die Leinwand hoch und 4 Roboter fahren auf die Bühne, es ist offensichtlich Zeit für ‚Die Roboter‚. Als ich als 7-jähriger die Single von meinem Bruder das erste Mal in der Hand hatte und spielte, war ich von dem Sound extrem angetan, bis heute. Aber die überarbeitete Version von diesem Song mochte ich schon auf dem ‚The Mix‚-Album nicht. Dennoch kommen die Roboter auf der Bühne genial und ich habe grad erst im Buch ‚Mensch Maschinen Musik – Das Gesamtwerk Kraftwerk‚ von Uwe Schütte gelesen, dass die roten Hemden der Roboter die originalen und konservierten Stücke der Fotosessions zu den Covers gewesen sind. Nur die Krawatten mit den LED-Lauflichtern sind neu, weil die alten aus den 70ern nicht mehr funktionierten, echt funny.

Boing Boom Tschak‚ läutet die ‚Techno Pop Suite‚ ein, wie Hütter die A-Seite des Albums ‚Techno Pop‚ inzwischen nennt. Ja, es heißt nicht mehr ‚Electric Cafè‚ denn seit 2009 ‚Der Katalog‚ mit allen Alben neu aufgelegt wurde, hat sich Hütter dazu entschieden und auf der B-Seite gleich noch eine kleine, aber gute Änderung vorgenommen. War 1986 ‚Der Telefonanruf‚ noch 8 Minuten lang, wurde dieser auf gut 4 gekürzt und zusätzlich noch ‚House Phone‚ hinzugefügt, sehr gute Entscheidung! ‚Techno Pop‚ fügt sich wie schon auf dem Album auch live nahtlos an und kommt gänsehautartig voll bei mir an. Ja, ich bin immer noch mit Rollmops auf dem Lollapalooza Festival, aber wir fliegen irgendwie in ganz anderen Spähren. Selbstverständlich folgt als nächstes ‚Music Non Stop‚ und endet nach gefühlten 10 Minuten mit Soli der einzelnen Kraftwerkern.

Ganz rechts steht Falk Grieffenhagen und bedient in Echtzeit die synchronen Videoanimationen und geht nach seinem Solo von der Bühne. Links daneben hat nun Henning Schmitz seinen Einsatz, er ist für die Beats und Effekte zuständig, dreht geil an den Reglern der Filter und geht. Als drittes und für die Basslines verantwortlich gibt Fritz Hilpert noch einmal alles bevor auch er die Bühne verlässt. Klar dass Ralf Hütter als letztes noch einiges auf den Tasten zum Besten gibt und mit seinem Abgang ganz klar macht, dass es keine weitere Zugabe geben wird.

Music Non Stop“ hallt noch eine Weile nach und man realisiert ganz langsam, dass es vorbei ist und landet quasi wieder im Hier und Jetzt. Rollmops und ich gucken uns an und nicken bedeutungsschwanger. Das war genial! Nachdem die Gänsehaut langsam abklingt kommen meine Kopfschmerzen zurück, da war ja noch was. Scheiß drauf, das war es wert…

Tracklist:

  1. Nummern
  2. Computerwelt
  3. It’s More Fun to Compute
  4. Heimcomputer
  5. Computerliebe
  6. The Man-Machine
  7. Spacelab
  8. Das Model
  9. Autobahn
  10. Geigerzähler
  11. Radioaktivität
  12. Tour De France
  13. Prologue
  14. Tour de France Étape 1
  15. Chrono
  16. Tour de France Étape 2
  17. Trans Europa Express
  18. Metall auf Metall
  19. Abzug
  20. Die Roboter
  21. Boing Boom Tschak
  22. Techno Pop
  23. Music Non Stop

P.S.: Meine Kids haben mich dann kurz nach dem Konzert mit einem netten Kuchen zum Geburtstag überrascht. Lovin‘ it…

Kraftwerk Cake 01   Kraftwerk Cake 02

 

MONO Inc. – Willkommen in der Hölle Posted in: Band-News

Mono Inc. ist wohl eine der fleißigsten Bands der letzten Zeit, haben sie doch in den letzten Jahren mittlerweile jede Menge Studioalben, Livealben, EPs und DVDs auf den Markt gebracht.
Nun ist mit „Welcome To Hell“ das 10. Studioalbum auf dem Markt. Und auch hier gilt der Grundsatz: Wo Mono Inc. draufsteht, ist auch Mono Inc. drin.

Welcome To Hell ist ein Konzeptalbum mit dem Thema der Pest in Hamburg. Eingeleitet wird die CD mit dem ruhigen „The Heart Of The Raven“. Direkt danach dann bereits „Welcome To Hell“, welches auch die erste Singleauskopplung ist. Das Stück ist ein typischen Mono-Inc.-Werk. Eingängige Melodie und ein Refrain zum Mitsingen.
Ein Highlight des Albums ist definitiv „A Vagabond‘s Life“. Hier gibt sich Subway To Sally Sänger Eric Fish die Ehre am Mikrofon.
Druckvoll aber düster kommt „Reign Of Rats“ daher und „Unconditionally“ dann eher als traurige Ballade.

Die Kritiker der Band weisen sicherlich auf den einfachen Aufbau der Songs hin und das sich doch immer alles gleich anhört.

Die Fans jedoch wollen Mono Inc. wie sie schon immer waren, und das bekommen sie mit dieser CD auch.
Ab das jedoch eine Platte ist, um neue Fans dazu zu gewinnen, mag dahingestellt bleiben. Die Konzerte werden sicherlich, wie auch in der Vergangenheit, nahezu ausverkauft sein.

Rolf D. Moderator bei www.RSD-Radio.com

Tracklist:

The Heart Of The Raven
Wellcome To Hell
Long Liv Death
Risk It All
Flies
Under A Coal Black Sun
A Vagabonds Life (feat. Eric Fish)
Funeral Song
Reign Of Rats
Unconditioally
When The Raven Dies Tonight

Line-Up:

Martin Engler Gesang
Carl Fornia Gitarre, Gesang
Manuel Antoni Bass, Gesang
Katha Mia Schlagzeug, Gesang

Weitere Informationen:
Homepage: http://www.mono-inc.com
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mono_Inc.
Facebook: https://www.facebook.com/monoinc/
Label: NoCut / SPV
Release: 27. Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

Poets of the Fall – Neues aus Finnland Posted in: Band-News

Poets of the Fall – Dancing On Broken Glass

Bereits seit über 15 Jahren gibt es die Band, Poets of the Fall. Die sechs Musiker haben sich mit Begeisterung der Musik verschrieben, welche sich aus verschiedenen Genres des Rocks, zusammensetzt.
In Finnland ist die Band eine durchaus bekannte Größe, die schon mehrere Preise gewonnen hat, sowie den Platz eins, der finnischen Top-40-Charts. In Finnland finden ihre Konzerte in größeren Hallen statt, in Deutschland dagegen eher in kleineren Location, was den Künstlern und natürlich auch dem Publikum, ebenso viel Freude macht.

Ihr dürft euch auf fünf Konzerte in Deutschland freuen!

Zwei Jahre nach dem Erscheinen des Albums „Clearview“ von, Poets of the Fall, könnt ihr euch auf das neue Album, „Ultraviolet“ welches am, 05.10.2018 bei Playground /Cargo erscheint, freuen.

Seit dem 07.09.2018 gibt es bereits eine Singleauskopplung, sowie das dazugehörige Video: „Dancing On Broken Glass“
Kennt ihr das Gefühl, wenn man so glücklich ist, man könnte über Scherben laufen? Oder anders gesagt, man könnte die ganze Welt umarmen? Nichts und niemand kann einen aufhalten…?

Wenn ja, solltet ihr unbedingt den neuen Song, „Dancing On Broken Glass“, von Poets of the Fall, hören – wenn ihr dieses Gefühl nicht kennt, solltet ihr es auch tun und gute Laune ist vorprogrammiert.
Obwohl der Text eigentlich traurig ist: Er handelt von zwei frischverliebten und dann hat man ja häufig das Gefühl, dass einen nichts trennen kann…
Zu Beginn ihrer jungen Liebe verschweigt das junge Mädchen ihre tödliche Krankheit. Aber auch als sie sich ihm offenbart, genießen Sie Ihre Liebe und leben jeden Augenblick!
Und auch wenn am Ende der traurige Verlust steht, so bleibt die Liebe auch nach dem Tod bestehen mit der glücklichen Erinnerung an das, was beide gemeinsam erlebt haben.
Wenn man das Lied zum ersten Mal hört, ist man sofort geneigt, mit zu singen. Trotz des Schmerzes bleibt ein positives Gefühl!
Unten im Anschluss noch das offizielle Musikvideo zu dem Song.

Michaela Sommereisen
Moderatorin bei RSD-Radio

Aktuelle Besetzung:
Gesang: Marko Saaresto
Lead-Gitarre: Olli Tukiainen
Keyboard: Markus Kaarlonen
E-Bass: Jani Snellman
Rhythmus-Gitarre,
Hintergrundgesang: Jaska Mäkinen
Schlagzeug, Perkussion: Jari Salminen

Poets Of The Fall Tour:
24.10.2018 Frankfurt, Batschkapp
25.10.2018 Berlin, Columbia Theater
26.10.2018 München, Backstage Halle
27.10.2018 Hamburg, Gruenspan
28.10.2018 Köln, Kantine

Homepage: http://poetsofthefall.com
Facebook: https://www.facebook.com/poetsofthefal
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Poets_of_the_Fall

 

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