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Review „Here We Go Now“ von Kensington Road

Bis zum 17. März 2017 müssen wir uns noch gedulden, dann endlich kommt die neue Single „Here We Go Now“ von Kensington Road auf den Markt. „Here We Go Now“ – die Single soll uns, auf das für August 2017 angekündigte Album einstimmen. Mit dem Schreiben für das neue Album, startete Kensington Road 2016 zeitgleich, mit einem neuen Produzenten – Thies Neu. „Here We Go Now“ ist eine eingängige Uptempo Indie-Hymne und mit absolutem Ohrwurm-Potential.

Bandgeschichte

Kensington Road steht für Leidenschaft, Spontanität und für Authentizität. Kensington Road steht aber in diesem Fall nicht die berühmte Straße in London, sondern für ein Stück Asphalt, mitten in der kanadischen Provinz, wo man Zeit mit Freunden verbringt, Bier trinkt und gemeinsam Musik macht. Frontmann Stefan lebte auf dem Stück Kensington Road und fing vor vielen Jahren, auf dem Dachboden eines Hauses an, Songs zu schreiben und auf alten Instrumenten zu spielen. Ihren eigenen und unverkennbaren Sound entwickelten sie in Berlin, wo Stefan die Band auch gegründet hat. Sie sehen sich in der grenzenlosen Weite – irgendwo zwischen Kanada und Berlin.

Kensington Road veröffentlichten 2009 ihr Debütalbum „A Story From Somewhere in Between“. Fans, Presse und vor allem die Deutsche Tourenwagen Meisterschaften (DTM) waren schwer beeindruckt, die den Titel „Personal Transcendental Experience“ zum offiziellen Song der Rennsaison 2010 gewählt hatte. Im Juni 2011 veröffentlichte die Band dann ihr zweites Album „The Last Living Giant“ und drehte zur ersten Single „Tired Man“ ein Video, mit dem israelischen Regisseur Aviv Kosslov. „So Alive“ wurde dann auch gleich nochmal 2011, der offizielle Song für die Rennsaison der DTM. Kensington Road spielte seit ihrer Gründung mehr als 350 Shows in Deutschland und Europa und teilen sich die großen Bühnen mit Mando Diao, Simple Minds, Starsailor, Hurts … Dabei waren auch zwei erfolgreichen Headliner-Touren 2015 und 2016, sowie die Veröffentlichung der EP „The White Noise“.

Aktuelle Besetzung

Stefan Tomek – Gesang
Michael Pfrenger – Keyboard
René Lindstedt – Gitarre, Gesang
Domini Henn – Bass
Jan Türk – Schlagzeug

Ich mag ja alles und jeden, der weiß was er will und diese Band weiß es definitiv. Keine ihrer Shows ist wie die andere. Wer dabei sein möchte, ab März steht eine europaweite Clubtour und die Open Air Festival Saison 2017 an:

09.03.17 DÜSSELDORF PITCHER
10.03.17 HAGEN PELMKE
11.03.17 KASSEL SCHLACHTHOF
15.03.17 HAMELN SUMPFBLUME
16.03.17 FRANKFURT MAIN ELFER MUSIC CLUB
17.03.17 MEMMINGEN KAMINWERK
18.03.17 SONTHOFEN BARFLY
24.03.17 MÜNCHEN BACKSTAGE CLUB
25.03.17 TIMELKAM (A) BART
27.03.17 BAMBERG LIVE-CLUB
28.03.17 PRAGUE (CZE) ROCK CAFÉ
30.03.17 FÜRTH KOPF & KRAGEN
31.03.17 SAARBRÜCKEN GARAGE KLEINER CLUB
01.04.17 REUTLINGEN FRANZ.K
15.04.17 BERLIN BI NUU

Fazit
Ein Song, der alles hat, was mich in den Bann zieht. Töne die mich erstarren lassen, Riffs die mir Gänsehaut erzeugen und immer mit einer hohen instrumentalen Dichte. Ein Muss, wer auf feinen guten Rock steht. Freuen wir uns auf ihr Album.

Homepage: http://www.kensingtonroad.de/
Facebook: https://www.facebook.com/kensingtonroad/
Twitter: https://twitter.com/kensingtonroad

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