Single-Review „Livin Lies“ von Bad Rabbit

Eine Review zu schreiben, über einen Sänger über den es nicht viel zu recherchieren gibt, verlangt ein bisschen Bauchgefühl, zwischen den Zeilen lesen und Phantasie. So sehe ich das. Bei dem Namen „Bad Rabbit“ bin ich fast unmerklich zusammengezuckt und dachte mir, was will ein „böser Hase“ uns denn sagen. Ratlosigkeit. Den Song angehört, nachgedacht, nochmal angehört, also schlecht ist er ja nicht. Ungewöhnliche Songs, verlangen ungewöhnliche Rezessionen.  Ich lese, dass „Bad Rabbit“ bei seiner ersten Single „You got a Match“, als die schwedische Antwort auf Cro gehandelt wird, weil er zum Schutz seiner Privatsphäre und um sich vor der Öffentlichkeit zu schützen, eine orange Hasenmaske trägt. Ganz ehrlich, da wird es schwer persönliche Dinge herauszufinden. Cool soll er sein,  experimentierfreudig und er will mit bekannten Künstlern zusammenarbeiten. Fakt ist aber, dass seine erste Single, im Sommer über 22 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde und bereits viermal Platin eingesackt hat.

Nun also seine neue Single, „Living Lies“, mit denen der mystische Künstler die Jugendlichen und die jungen Erwachsenen, die Party machen wollen, erreichen will. „Bad Rabbit“ soll in die Charts, ein richtig großer Hit, der weltweit gehört werden soll, das schwebt ihm vor. Würde ich eine Party machen, würde ich „Livin Lies“ auf die Playlist setzen.  Der Song ist absolut tanzbar und gefällig.

Livin Lies setzt die Bad Rabbit Geschichte fort – Check it out now!

Track-Länge: 3:30

<Petra>

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