Album-Review: Purified Black – Elvis Didn´t Do No Drugs

Bandgeschichte:

Es gibt’s nichts, was es nicht gibt! Purified Black – 2010 haben sie zusammengefunden und sehen nach eigener Aussage, ihre musikalischen Wurzeln irgendwo zwischen „Iron Maiden und Otis Redding, zwischen Muddy Waters und Muse, zwischen Rage Against The Machine und Jeff Buckley.“ Aha!

Die 2011 veröffentlichte EP „I Can’t Tell You Who I Am“ und die damit gesammelten Lorbeeren, veranlassten Purified Black dazu, im Jahr 2012 weitere Songs in Eigenregie aufzunehmen. Sie schafften sich mit ihrer Leidenschaft, eine nicht mehr unübersehbare Fangemeinde, traten erfolgreich in kleinen Clubs und größeren Open Air-Konzerten auf. Sie ziehen ihre Fans, mit ihrem handgemachten und ehrlichen Rock, schnell in ihren Bann. Beim Open See-Festival 2013 stachen sie beim Vorentscheid, mit ihrer beeindruckenden Bühnenshow total hervor. Die Fans wollte gar nicht mehr, dass sie aufhören.

Die fünf Musiker, Sänger und Texter Tico, Gitarrist Fabian, Maisch an den Tasten, Paulster am Bass, H. am Schlagzeug kommen aus Konstanz. Aufgenommen hat „Elvis Didn´t Do No Drugs“,  Achim Lindermeir, gemastert Michael Schwabe und Schlagzeuger H. hat das Album produziert. Seit 2016 haben Purified Black, ein Zuhause beim Label Motor Entertainment aus Berlin gefunden.

Album:

Ich hatte also ihr Debüt-Album „Elvis Didn´t Do No Drugs“, legte mich dazu entspannt auf meine Couch und lauschte. Tico, dessen Stimme mir unter die Haut geht, erzählt Geschichten aus der Seele. Ich habe alles gefühlt, Dunkelheit, Wut, Hoffnung, aber auch Liebe, hervorgeholt durch ein Double-Bass-Gewitter, harte Riffs und ein zartes Piano.  Die Fünf begeistern mich damit, dass ich unerwartet nach Härte, wieder Weichheit hörte, Zartheit in Zerstörung endet. Akustisch wurde ich mit allen „Up’s and Down’s“ konfrontiert, die das tägliche Leben uns bietet. Ich war gefangen, weil ich nie erahnen konnte, was ich nun hören würde. Mein Favorit ist die Ballade „One Clear Thought“, „Fat Boy“ und „Copy & Paste“ laden dagegen zum Headbang ein und das 9-Minuten-Epos „Step Inside“, kommen nun endlich auf Platte.

Die Songliste:

  • City Of G.O.D
  • Follow Me
  • Liar
  • One Clear
  • Step The Rats Down
  • Goldmine
  • Fat Boy
  • Why Try
  • Sorrows In Silence
  • Down And Out
  • Copy And Paste
  • Step Inside

Fazit:

12 sehr sauber gearbeitete Songs – absolut Daumen hoch. Auf jeden Fall empfehlenswert, hörenswert und unbedingt ein Muss für jeden Rockfan. Ich bin mir sicher, dass wir sie auf großen Bühnen treffen werden. Coole Jungs und feine Musik

Homepage:   https://www.purifiedblack.com/

Facebook:     https://www.facebook.com/purifiedblack/

Label:             Motor Entertainment

<Petra>

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