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Release: „My Live“ von Reduced Silence Posted in: Reviews

Es dauert nicht mehr lange, dann kommt die erste EP des Synthie/Wave-Duo Reduced Silence auf allen gängigen Plattformen (Amazon, iTunes, Google Play ect.) zu haben sein. Ich hatte das unendliche Vergnügen, einen Titel vorab schon zu hören. „My Live“ ist ein sehr  früher Song von Eric und Markus, hat mich aber spontan total begeistert, wie die anderen Titel, die ich schon kenne, aber doch noch ein bisschen mehr. Es ist eine absolut tanzbare Nummer,  die es im Grundtenor darauf anlegt, dass einem nichts geschenkt wird, aber man niemals aufgeben soll und man kämpfen muss. Ich war gefesselt von den Klängen, von Ericks samtweicher Stimme, die mir unter die Haut geht. Sehr lebensnah und doch so positiv wie ich die beiden kennen lernen durfte, ist dieser Titel mehr als gelungen. Kämpfen wir nicht jeden Tag mit oder gegen etwas und hilft uns nicht die Musik, jeden Tag noch und positiv zu beginnen.

Freuen wir uns auf das Erscheinen der EP am 17.05.2017 – ICH kann es kaum noch erwarten

 

Review: „My Life“ von ALYZEE Posted in: Reviews

Vermische Janet Jackson, Ofra Haza und Linkin Park und erhalte Oriental Rock von und mit ALYZEE

Die Band

ALYZEE stammt gebürtig aus der Türkei, wuchs dann aber in Deutschland auf. Ihr Album MY LIFE stellt das Debüt einer vermutlich nicht gleich wieder endenden Karriere dar. Dass sie auf Erfolg und Nachhaltigkeit zu setzen scheint, zeigt schon die Gründung eines eigenen Labels. Ausserdem darf sie sich als Siegerin des Deutschen Rock- & Pop-Preises feiern. Da sie dort gegen meine Partner-Band CONFUSED HEAD angetreten und die Kerle aus Trier auf den zweiten Platz verwiesen hat, bin ich schon sehr gespannt, was ich da jetzt zu hören bekomme.
Gesanglich finden sich immer wieder fein eingestreut, orientalisch klingende Passagen, so wie ich sie z.b. von Ofra Haza kenne, die ja damals mit ihrem, für europäische Verhältnisse sehr ungewöhnlichen Gesangsstil große Erfolge feiern durfte. Beim ersten Anhören fielen mir reichlich Fragen für ein Interview ein, denn es gibt einiges, dass ich von MY LIFE gerne hinterfragen würde. Die Debut-Scheibe hört auf den Namen MY LIFE, was mich auf die eine oder andere autobiografische Offenbarung hoffen lässt. Aber hören wir rein.

Das Album

I´D GIVE MY LIFE könnte direkt von der Familie Jackson stammen. Tatsächlich gab ALYZEE in einem Interview durchaus einen Faible für die Musik von Michael Jackson an. Ich sehe sie eher bei seiner Schwester Janet, aber sei es drum.

Rock höre ich hier jetzt nicht so sehr heraus, der Song kommt bis auf ein paar nachdrückliche Gitarren im Refrain ziemlich poppig daher. Die Melodie finde ich aber sehr eingängig und vor allem begeistert mich der Gesang von ALYZEE. Ja sie klingt ein wenig wie Britney Spears, versteht es aber, ihre orientalische Abstammung sehr angenehm zu platzieren. Ich gebe zu, dass ich mit orientalischer Musik ein wenig Schwierigkeiten habe. Denn oft klingt der Gesang regelrecht verjammert. Das ist bei der Wahl-Frankfurterin zum Glück nicht so. Sie baut diesen Stil zwar ein, aber nicht übermäßig und letztlich wirklich sehr angenehm.

Sollte ALL MY LYING einen Teil ihres Lebens erzählen? Vorgeben, jemand anders zu sein, sich zu verstellen? Am Ende auch dieses gelungenen Songs bleibt diese Frage offen, aber das Fazit steht: But it isn´t me…… Mit NO NO begehrt ALYZEE auf. Nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch. Ja, hier kommen die ersten feinen Gitarren-Riffs und geben dem Lied ein leicht rockiges Gewand. Der Refrain ist sehr gut gelungen und trägt echt schön.

Das vierte Lied, THE SEARCH beginnt mit leisem Klavier, ALYZEE setzt leise, leicht verletzlich ein. Die Stimmung wirkt dunkel, traurig, sehr nachdenklich bis sie dann aber zu Beginn des zweiten Songdrittel und dem einsetzenden Refrain deutlich aufhellt. Das Arrangement von THE SEARCH beeindruckt mich. Klavier, Streicher, die Gitarren und das ausgewogene Drumsset machen Lust auf mehr. So kann sogar Melancholie gefallen.

Schluss mit der Träumerei, KILL WITH ME läuft an. Und das nicht gerade leise. Thematisch ganz klar auf die türkischen Wurzeln bezogen, geht es um Ehre, verstoßen, aber auch wegschauen und dem verstecken in der Menge, sich nicht trauen aufzubegehren. Und dass ALYZEE das mächtig zu stinken scheint, macht das Lied recht deutlich.

NEVER LET YOU DOWN ist eine interessante Mischung zwischen balladesken Pop und dem Flair einer Rock-Ballade. Auch in diesem Lied gelingt es Alyzee, die Melancholie auf den Hörer zu übertragen. Richtig gut gefällt mir das Solo in der Songmitte, was mich echt sofort an Ofra Haza erinnerte. Tolles Lied.

Okay, ein klein wenig mosern muss ich jetzt doch mal. Ich mag MOTHERS LOVE, weil er musikalisch schön fließt und mich thematisch tatsächlich berührt. Dazu darf ich mich an einem kleinen, aber wirklich feinen Gitarrensolo erfreuen. Geht doch mit rockig. Aber warum immer wieder dieser nasale Gesang zwischendurch? Vielleicht fällt er mir auch erst in diesem Lied so richtig auf. Ich gebe zu, mich nicht mit orientalischem Gesang auszukennen. Vielleicht muss das so sein. Aber das wäre mir dann „too much“ gewesen.

War der Song doch recht traurig gestimmt, kommt hier mit ONE WISH eine große Portion Hoffnung und Lebensfreude. Dankbarer Weise gibt es dazu bereits ein Video:

HIGH WITH ME treibt mich locker flockig voran, der Refrain lässt mich fliegen und die Gitarren übernehmen wieder den Part, zwischendurch an die türkischen Wurzeln zu erinnern. Nicht wirklich Rock, aber was kümmert mich schon Genre-Schubladendenken? Ich mag das Lied.

Ich hatte schon befürchtet, er würde nicht mehr kommen. Der Song, der mal so richtig anders ist, musikalisch den Ursprung von ALYZEE unterstreicht. CAN YOU SEE ist Wehklagen pur, voller Selbstzweifel, voller Zweifel wahrgenommen zu werden. Abgesehen von wenigen griffigen Gitarren im Refrain, instrumental nicht wirklich anspruchsvoll. Aber in diesem Lied muss der Gesang auch im Vordergrund stehen.

ONE BLOOD könnte musikalisch der Jackson-Familie entsprungen sein, wäre allerdings ohne ALYZEE´s Gesang nicht annähernd so schön mitreißend. Ein angenehmer Speed wechselt sich mit kurzen, leiseren Phasen ab, um dann alsbald wieder echt Spaß zu machen.

Und der Preis für meinen persönlichen Erpelpelle-Song geht an: BELIEVE. Bäämmm!!
Leises Piano, ein einzelner, trauriger Streicher, die Langsamkeit zu Beginn lässt mich wissen, dass hier etwas ganz anderes kommt. Die Frankfurterin spielt in diesem Lied mit der Bandbreite ihrer Stimme. Spätestens als sie, gefühlt aus dem Bauch heraus, den Refrain anstimt, bekomme ich Gänsehaut. Es ist diese Mischung aus trauriger Hoffnungslosigkeit, Sachen schlicht nicht erreichen können zu dürfen und dieser dann durch Glaube entstehenden Hoffnung, die mich echt bewegt hat. Schäm Dich ALYZEE, sowas macht man mit Rezensenten nicht… an den Gefühlen packen.. tzz tzz :-)

Fazit

ALYZEE trägt den ihr einst entgegengebrachten Titel der „Queen Of Oriental Rock“ mit Stolz. Mir erscheint diese Krone derzeit etwas zu groß, denn Rock findet sich in MY LIFE sicherlich auch, aber nicht als Standbein, nicht als roter Faden. Die Songs ihres Debut-Albums kommen mit sehr poppigen Elementen daher, sind aber im Grunde echt fein und aufwändig arrangiert. Definitiv kann ich dieses Album ganz klar empfehlen. Es hört sich schön an, es macht gute Laune, aber es lässt einen auch mal nachdenklich werden.

Sehr schön finde ich vor allem die konsequente Umsetzung der Thematik, denn diese stammt definitiv aus dem Leben der Herzblut-Musikerin, oder zumindest ihrer kulturellen Wurzeln. Vielleicht bekommt da der eine oder andere Tunnelblickige einen Anreiz, mal etwas genauer über den kulturellen Tellerrand zu blicken um zu verstehen, warum Menschen verschiedener Kulturen so denken und leben, wie sie es tun. Und am Ende auch nur Menschen sind…..

MY LIFE erscheint am 05. Mai 2017 und am 10. Mai um 22:00 begrüße ich Alyzee live in meiner Sendung !

info@alyzee-music.com
http://www.alyzee-music.com/
http://spoti.fi/2jbivTO
https://twitter.com/alyzeeofficial

Eveland Records

17 APR 2017 MY LIFE – TOUR 2017 Oster special
Beavers // Miltenberg
63897 Miltenberg,
Mainzer Straße 30

21 APR 2017 MY LIFE – TOUR 2017
Artfarm // Wiehl
51674 Wiehl,
Drabenderhöher Str. 2
22 APR 2017 MY LIFE – TOUR 2017
Club From Hell // Erfurt
Guests: Alveole // Saint Astray
99092 Erfurt / Bindersleben,
Flughafenstraße 41

13 MAY2017 MY LIFE – TOUR 2017
Hall of Fame // Wetzikon (CH)
8620 Wetzikon (CH),
Zürcherstrasse 49

20 MAY 2017 MY LIFE – TOUR 2017
Riders Cafe // Lübeck
Special Guests: Sixfold Rejects
23556 Lübeck,
Leinweberstr.4

31 May 2017 MY LIFE – TOUR 2017
Gloria Stages // Saarbrücken
66111 Saarbrücken,
Trierer Str. 42

01 Jun 2017 MY LIFE – TOUR 2017
Topsy // 76133 Karlsruhe
76133 Karlsruhe,
Hirschstraße 30

2 Jun 2017 MY LIFE – TOUR 2017
7er-Club // 68169 Mannheim
68169 Mannheim,
Industriestraße 7

09 JUN 2017 HESSENTAG 2017
Hessentag // Rüsselsheim
65428 Rüsselsheim,
Festzelt (TBA)

Photo by Frank Dursthoff Photography

 

Review: Album „Passengers“ von X-O-Planet Posted in: Reviews

X-O-Planet: Spaciger, dunkler und absolut gelungener Synthpop

Die Band

X-O-PLANET wurde Anfang 2016 von Manja und Goderic gegründet. Beide eint nicht nur die Liebe zueinander, sondern auch zur dunkel geprägten, elektronischen Musik, verbunden mit dem Interesse an Science Fiction, aber auch den echten Hintergründen, Entdeckungen und Theorien über unser Universum. Was liegt also näher, als uns Hörer und Fans auf dieser Reise durch den unendlichen, dunklen Kosmos mitzunehmen. Wir sind dann wohl die Passengers von X-O-PLANET.

Manja ist in der Musikwelt sicherlich alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Sie wirkte vor X-O-PLANET schon in einigen anderen Bands mit und prägte deren Musik mit ihrer Stimme. Gruppen wie Attrition, Weltenbrand oder auch Jesus On Extasy sind Haltestellen ihres Musikerlebens, wie aber auch die Tatsache, seit 2008 die Sängerin der Band X-Perience zu sein. Bei X-O-PLANET steuert Manja die Texte und den Gesang bei.

Multi-Instrumentalist Goderic kümmert sich um die klangliche Ausgestaltung der Band-Werke. Ursprünglich noch in den Kinderschuhen an der Kirchenorgel, erlernte er später Gitarre und Bass, um dann noch an analogen Synthesizern sein Talent für die elektronischen Klänge zu erweitern.

Das Album

Werden wir nun zu Passagieren und lassen uns mitnehmen…. auf die Reise von und mit X-O-PLANET. Die PRELUDE stimmt eindrucksvoll und vom ersten Klang auf die Thematik des Extraterristischen ein. Sprachfetzen ergänzen diese Einführung und stellen kurz X-O-PLANET vor. Die Vermischung von Album-Thematik und kurzer Band-Vorstellung ist genial gelungen. CAN´T SUSTAIN beginnt sogleich angenehm im Tempo und besticht vom ersten Moment an mit brilliant klaren Synths und wirklich spannenden, zur Thematik Weltraum passenden Effekten. Wohlig warm und wohl artikuliert sich alsbald Manja und findet sich in der fließenden Melodik sehr gut ein. Während ein EXOPLANET ein Himmelskörper außerhalb unseres Sonnensystems ist und nicht von der Sonne angezogen wird, bleibt das Lied stilistisch sehr nah an dem vorigen dran.

Auch SEEK AND HIDE sticht dann wieder heraus, denn der Gesang trägt einen schön fließend durch den Song. Für meinen Geschmack ist die Balance zwischen Musik und Gesang etwas grenzwertig. Stellenweise scheint Manja hinter den Instrumenten anstehen zu müssen. Vielleicht ist das in SEEK AND HIDE auch so gewollt, aber es wäre ein Jammer, müsste der Gesang in den Hintergrund weichen. Mit PASSENGERS hören wir nun den Titeltrack, der sich komplett von den bisherigen Songs absetzt. Kuschelsynth war vorher, jetzt wird es etwas rumpeliger, etwas eckiger. Ich hoffe Manja und Goderic mögen das 80/90er-Sternchen Sandra so wie ich, denn als Manja mit dem Gesang einsetzt, wurde ich direkt ein wenig an Sandra erinnert, was durchaus an dem deutlich poppigeren Auftritt von PASSENGERS liegen könnte.

Wieder mit etwas weniger Tempo und insgesamt ruhigeren Tönen holt uns die INTERLUDE auf den Bodes des Albums zurück. Und wieder steht Manja mit ihrer tollen Stimme im Hintergrund. Allerdings passt das diesmal hervorragend und ist ganz sicher so gewollt. Genug ausgeruht und geträumt, REMEMBER läuft an und bietet einiges an Vertrautheit. Wieder ist es der Gesang der mich an etwas erinnert. Diesmal sehe ich Constance Rudert im damaligen Blutengel-Stil singen. Nur mit einem wichtigen Unterschied: Manja kann singen. Insgesamt gefällt mir dieser Song ohne Ecken und Kanten recht gut, ist aber gefährlich nah am Stil der Berliner Gothic-Formation.

ANYWAY, der nächste Song auf PASSENGERS kommt echt stramm daher. Klanglich mit wirklich feinen Effekten verziert, sehr angenehmem Rhythmus und einem wahrlich Ohrwurm verdächtigen Refrain. Das wirklich gemeine an Dark Electronic ist, dass letztlich alle Musiker technisch irgendwo auf das gleiche Repertoire zurück greifen und sich daher schnell Ähnlichkeiten einschleichen. Deswegen stelle ich es mir wahrlich nicht einfach vor,  frische, neue Musik zu schaffen, die nicht irgendwelchen Ähnlichkeiten erliegt. In VICE VERSA singt nun erstmals Goderic dominant den Song, während Manja zum Refrain einsetzt. Während er mit einem samt growlenden Sprechgesang aufwartet, setzt sie mit ihrer glasklaren Stimme einen wunderschönen Kontrast.

Das beste kommt oftmals zum Schluss und so offenbare ich mich als Fan von OUTERSPACE. Hier sammeln X-O-PLANET noch einmal alles schöne ihres Debüt-Albums zusammen und schaffen daraus ein wirklich tolles, abwechslungsreiches Lied. Sehr angenehm wird von Anfang an recht wenig Tempo vorgelegt, ohne aber jetzt zu einer baladesken Nummer zu verkommen. Die Melodie fließt schön dahin, Manja singt den Hauptteil, Goderic kommt im Refrain unvergrummelt dazu. Ein paar Effekte obendrauf und zum Songende noch einmal richtig langsam werden. Denn jetzt folgt die POSTLUDE, das Ende des Albums im Stil der Prelude.  Dieses Stück lässt das eben gehörte Album, mit Einspielern unterlegt, noch einmal Revue passieren. Sehr beeindruckend die wohl dosiert eingesetzten, aber dafür brachialen Bass-Drums. Von denen hätte ich gerne ein wenig mehr gehört..

Fazit

Jetzt sitze ich hier, mit Kopfhörern auf dem grübelnden Kopf und weiß nicht recht, wie ich es schreiben soll. PASSENGERS ist ein tolles Album, dass es einem aber nicht wirklich einfach macht, geht es um eine faire Rezension. Eines ist klar: wir haben hier ein Album voller ehrlicher, guter, tanzbarer Musik, voller Herzblut und einem wirklich professionellen Auftritt. Warum also mein Hadern? Nun…. ich unterstelle Goderic und Manja auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung, das Album bewusst so abgemischt zu haben. Warum nun Manja´s Gesang manchmal ein wenig in der Musik untergehen soll… ich werde sie es in meiner Sendung fragen müssen. Ansonsten kämpfen X-O-PLANET ein wenig mit der Schwierigkeit, ähnlich zu werden. Ganz deutlich: keines der Lieder klingt abgekupfert oder gar am Stil einer anderen Band bedient. Und doch gab es diese zwei Momente mit Ähnlichkeiten zu anderen Gruppen. Ich bin mir sicher, dass die beiden uns auch zukünftig mit feinster elektronischer Musik begeistern werden. Denn begeistert bin ich von PASSENGERS zweifelsohne. Und wer weiß, vielleicht gibt es bis dahin X-O-PLANET mit weiteren Facetten.

Wer die Band live im Interview erleben möchte, hat am 28.6.2017 in meiner Sendung die Möglichkeit dazu.

Nächste Auftritte

30.04.2017
Intent:Outtake und X-O-Planet live zur Walpurgisnacht 30. April – 1. Mai
4rooms Leipzig, Sachsen

Sa., 13.05.2017 21:00
X-O-Planet Live in Bonn
Musikclub Session

21.07.2017
Art of Dark – Days
21. Juli – 23. Juli
Art Of Dark Köln, Nordrhein-Westfalen

Do., 07.09.2017 19:00
Decoded Feedback, ROOT4 & Guest
Nachtleben Frankfurt

Fr ., 08.09.2017 19:00
Decoded Feedback & Guests live in Rockpalast Bochum

Line-Up

Manja Kaletka (Text, Gesang)
Goderic Northstar (Musik, Keyboard, Programming, Mixing)

Homepage: http://www.x-o-planet.com
Facebook: https://www.facebook.com/XOPlanet
Youtube: http://www.youtube.com/c/Xoplanet_electronica
E-Mail: kontakt@x-o-planet.de

 

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